Kultur in der Pflege ist mehr als ein „Nice-to-have“! Kunst, Musik oder Theater können Teilhabe ermöglichen, Begegnungen schaffen und zum Wohlbefinden im Alter beitragen. Doch wenn Pflege unter Druck steht, geraten kulturelle Angebote schnell ins Hintertreffen.
Die neue Ausgabe von ProAlter zeigt unter dem Schwerpunkt „Kultur und Pflege“, warum Kulturelle Bildung auch und gerade für pflegebedürftige und ältere Menschen wichtig ist, und wie Kulturgeragogik, Kunst und Pflege zusammengedacht werden können.
Im Schwerpunkt der Ausgabe 3/26 geht es unter anderem um:
Theater als Teil des Pflegealltags, kulturelle Teilhabe in Pflegeeinrichtungen, Musik und Demenz, Care in Kunst- und Kulturproiekten, Kulturgeragogik als Würdearbeit.
Es war mir eine Freude, diese neue Ausqabe der ProAlter herauszugeben und gemeinsam mit Ulla Kriebernegg erste Ergebnisse unserer Studie über mehr als menschliche Sorge und Un/doing Care in partizipativen Theaterprojekten zu veröffentlichen.
Herzlichen Dank an alle Beiträger*innen und an die Redakteurin Kristina Mann!

Hier findet sich eine Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis: https://www.medhochzwei-verlag.de/Shop/Produkte/Vorworte/98800196_editorial.pdf
Und hier kann man die Ausgabe kaufen: https://www.medhochzwei-verlag.de/Zeitschriften/ProAlter/Aktuelle-Ausgabe