Thinking at the Edge — „Denken, wo Worte noch fehlen“

Unser Körper weiß oft mehr als wir zunächst in Worte fassen können. Die von dem Philosophen und Psychologen Eugene T. Gendlin (2004) entwickelte erlebensbezogene und kreativitätsfördernde Methode Thinking at the Edge (TAE) zielt auf die phänomenologische Erforschung und Erkundung von unserem impliziten leibkörperlichen Wissen. Die Methode hilft beim „Denken, wo Worte noch fehlen“ und bringt unser…