War das schön — mit dieser neuen Stimme im literarischen Altersdiskurs zu sprechen und ihrer Lesung zu lauschen:
Katharina Mevissen hat mit „Mutters Stimmbruch“ der literarischen Alterstopik neue Facetten hinzugefügt. Beim Lesen hört man den Klang der Worte, den ganz eigenen Rhythmus der leibkörperlichen Schreibweisen, die Katharina Mevissen für ihre alternde Protagonistin er-findet. Ein eigen-sinniger Sound, der lange nachklingt.
Unbedingte Leseempfehlung:

Allen, die lieber hören als lesen, sei der Roman als Hörbuch ans Herz gelegt – gelesen von Katharina Thalbach!
